Bedingungslos und existenzsichernd:

Das Grundeinkommen als Menschenrecht! 

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Liebe BesucherInnen der Webseite

Der Grundeinkommens-Kongress 2007 konnte erfolgreich stattfinden. Viele Pressetexte sind über diesen schon veröffentlicht worden, bitte suchen Sie die Rubrik Presse auf, Unterrubrik Pressematerial.

Wir danken allen sehr herzlich, die ihren Beitrag gegeben haben, dass der BGE-Kongress 2007 stattfinden konnte.

Den OrganisatorInnen des Kongresses, dem Institut für Soziologie Basel, Prof. Dr. Ueli Mäder, dem Leiter des Instituts und vielen vielen anderen HelferInnen, FreundInnen und Bekannten und vor allem den TeilnehmerInnen des Kongresses, die teilweise eine  lange Fahrt hinter sich legen mussten, um teilnehmen zu können.

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Vom 07.-09.10.2005 fand in Wien der 1. deutschsprachige Grundeinkommens- Kongress mit grossem Erfolg statt. Die Verbindungen, die damals entstanden sind führten dahin, dass nun zwei Jahre später, der 2. Grundeinkommens-Kongress in der Universität Basel veranstaltet werden kann.

Ziel ist, dass eine länderübergreifende, öffentlichkeitswirksame und wissen- schaftlich fundierte Debatte über Fragen des Grundeinkommens, gefördert wird. Akteure für das Grundeinkommen sollen sich vernetzen können, Interessierte, sich in dieser Materie kundig machen und SkeptikerInnen zu Wort melden können.

Unter einem Grundeinkommen verstehen wir, dass es:

  • existenzsichernd ist, im Sinne der Sicherung einer gesellschaftlichen Teilhabe
  • einen individuellen Rechtsanspruch darstellt
  • bedingungslos (z.B. ohne Bedürftigkeitsprüfung, ohne Arbeitsnachweis und ohne Arbeitsverpflichtung)
  • und an alle Menschen in einer Gesellschaft ausbezahlt wird

Das bedingungslose existenzsichernde Grundeinkommen ersetzt nicht den Sozialstaat.

Die Themenschwerpunkte für den Kongress sind:

  • Das Grundeinkommen als Menschenrecht.
  • Debatte um den Arbeitsbegriff und das Menschenbild in Bezug auf das Grundeinkommen.
  • Soziale Sicherungssysteme der Vergesellschaftung - Schatten und Sonnen- seiten -, via Erwerbsarbeit als Zentrum. Zukunft eines Gemeinwesens, in dem die Erwerbsarbeit nicht mehr im Zentrum steht. Wie könnte die Form der Vergesellschaftung ohne Erwerbsarbeitzentrierung gedacht werden?
  • Ebene der europäischen Sicherungssysteme und Wohlfahrtsregimes. Wie können sie in Richtung Grundeinkommen entwickelt werden? Kann ein Grundeinkommen entwickelt werden, das über den verschiedenen Wohlfahrtsregimes steht?
  • Entwicklung im Arbeitsmarkt und Beschäftigungspolitik - Kritik dieser Entwicklung. Workfare / Prekäre Arbeit / Armutsarbeit (Working poor) /  Flexibilisierung der Arbeitsverhältnisse. Was ist aus dieser Entwicklung ableitbar für die Einführung des Grundeinkommens?
  • Finanzierungsmodelle von Grundeinkommen. (Die gesonderte Situation der Frauen soll als Gender-Thema bei allen Workshops und Diskussionen aufgenommen werden.

Die OrganisatorInnen des Grundeinkommen Kongresses sind das Netzwerk Grundeinkommen Deutschland, www.grundeinkommen.info/,  Attac Deutschland , www.attac.de/arbeitsgruppen/, das Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt, Österreich, www.grundeinkommen.at, die Inhaltsgruppe Grundeinkommen von Attac Österreich, siehe Rubrik community, http://attac.at.2563.html, B.I.E.N. Schweiz und Attac Schweiz, www.schweiz.attac.org/Das-Grundeinkommen.

 

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In Kooperation mit dem Institut für Soziologie Basel (http://soziologie.unibas.ch )

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mit  Unterstützung des Kulturkollektivs Hirscheneck, Basel,  (http://www.hirscheneck.ch) hirschi

 

 

 

der Initiative Grundeinkommen, Basel (www.initiative-grundeinkommen.ch),  der Liste 13, Liste gegen Armut und Ausgrenzung (www.liste13.ch), Basel, Armutskonferenz von unten, Basel,  LabourNet, de , Weltexpress, de, Vorwärts , die sozialistische Zeitung, ch, attactuell, ch , Debatte, ch , SPAR (Schweizerische Plattform der Erwerbslosen) und vielen vielen anderen Einzelpersonen und Organisationen.

 

 
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